Über mich
Behandlungsphilosophie
Manchmal können ganz akute Belastungen, wie zum Beispiel ein Arbeitsplatzverlust, die Trennung des Partners/ der Partnerin oder der Verlust einer nahestehenden Person den aktuellen Lebensraum ins Wanken bringen und auf den Kopf stellen.
In solchen Krisen liegen häufig ungeahnte Kräfte, die ich mit Ihnen ganz in ihrem eigenen Tempo gemeinsam entdecken möchte und biete an, gemeinsam mit Ihnen diesen Weg zu gehen, sodass sie gestärkt und zuversichtlich aus dieser Lebenssituation hervorgehen können.
Gerne begleite ich Sie auf der Suche nach den Ursachen ihrer Symptome, aber auch nach Lösungen und Veränderungen.
Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht eine vertrauensvolle therapeutische Beziehung, die durch eine offene und wertschätzende Haltung gekennzeichnet ist. Dabei ist mir Transparenz sehr wichtig - jeder Schritt wird gemeinsam mit Ihnen abgestimmt.
Neben den klassischen kognitiv verhaltenstherapeutischen Methoden stellt die Basis meiner Arbeit ein ressourcenorientierter und oftmals auch kreativer und offener Blick auf die Dinge dar. Diese können in der Therapie helfen, wenn die Sprache an ihre Grenzen zu stoßen scheint. Um Ihnen eine optimale, ziel- und lösungsorientierte, aber vor allem langfristige „Hilfe zur Selbsthilfe“ zu bieten, bediene ich mich in meinem therapeutischen Vorgehen noch weiterer wissenschaftlich fundierter Methoden wie beispielsweise der Entspannungstherapie (Autogenes Training & PMR), der Achtsamkeitsbasierten Psychotherapie, der Schematherapie und der Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT).
Behandlungsschwerpunkte
- Psychotherapeutische Unterstützung bei und nach neurologischer Erkrankung (z.B. Schlaganfall, Schädel-Hirn-Trauma, progrediente Erkrankungen wie Multiple Sklerose, Parkinson)
- ADHS im Erwachsenenalter – auch reine Diagnostiktermine sind möglich, bitte nehmen Sie hierzu gerne Kontakt mit mir auf.
- Trauma- und Traumafolgestörungen
- Anpassungsstörungen (z.B. nach Trauer, Arbeitsplatzverlust, Trennungen) und Erschöpfungszustände (bspw. im Rahmen beruflicher Schwierigkeiten)
- Depressionen
- Angst – Phobie – Zwang
- Essstörungen (Bulimie, Anorexie, Binge-Eating)
- Schlafstörungen
- Persönlichkeitsstörungen / -stile – schwerwiegende Herausforderungen in Beziehung zu anderen
- Notfall – Krise
Qualifikationen und beruflicher Werdegang
seit 2025 nebenberuflich in eigener Privatpraxis tätig
2024 Weiterbildung zur Psychotraumatherapeutin mit angestrebter EMDR-Qualifikation
2022 – 2025 angestellt in einer Gemeinschaftspraxis für Psychotherapie
2022 Approbation zur psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie)
2022 Master of Arts Psychotherapie an der Universität Bern
seit 2019 wiederkehrende Lehraufträge an der Hochschule Magdeburg-Stendal
seit 2015 in der neurologischen Rehabilitationsklinik tätig, Erfahrungen sowohl in der Früh- als auch in der Spätrehabilitation und seitdem in Weiterbildung zur klinischen Neuropsychologin (OPK)
2015 M.Sc. Rehabilitationspsychologie in Stendal
2013 B.Sc. Psychologie an der Universität in Potsdam
Mitgliedschaften
Deutsche Psychotherapeutenvereinigung e.V. (DPtV)
Berufsverband Deutscher Psychologinnen und Psychologen (BdP)
Gesellschaft für Neuropsychologie e.V. (GNP)
Ostdeutsche Psychotherapeutenkammer (OPK)


